Dachmontage der Photovoltaik-Anlage: Welche Montage zu welchem Dach passt

Eine Photovoltaik-Anlage rechnet sich nur dann über ihre gesamte Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren, wenn sie sicher, dicht und fachgerecht auf dem Dach sitzt. Die Dachmontage entscheidet darüber, wie viel Strom Ihre Solaranlage tatsächlich erzeugt – und ob Ihr Dach dauerhaft dicht bleibt. Jede Dachform stellt dabei eigene Anforderungen an die Befestigung, die Unterkonstruktion und die passenden Solarmodule. In diesem Ratgeber erfahren Sie, worauf es bei der Photovoltaik-Dachmontage grundsätzlich ankommt, wie sich die Montage je nach Dachart unterscheidet und wann Sie unbedingt einen Fachbetrieb hinzuziehen sollten.

Monteur mit Photovoltaik-Modul auf dem Dach

Warum die richtige Dachmontage über den Ertrag entscheidet

Bei einer Solaranlage ist die korrekte Dachmontage jedes einzelnen Moduls und der kompletten Anlage essentiell für die Leistung und Sicherheit des Systems. Die Photovoltaikanlage muss jahrzehntelang Wind, Regen, Schnee und Temperaturschwankungen standhalten und dabei jederzeit fest und sicher auf dem Dach sitzen. Eine unsaubere Befestigung kann zu undichten Stellen am Dach, zu Feuchtigkeitsschäden im Dachstuhl oder einer beschädigten Dachhaut führen. Im schlimmsten Fall können sich Module bei starkem Sturm lösen.

Neben der Sicherheit spielt die korrekte Dachmontage von PV-Anlagen auch eine wichtige Rolle bezüglich des Ertrags. Nur wenn Neigung und Ausrichtung der Module zur Dachfläche passen, holen Sie das Maximum aus Ihrer Anlage heraus. Die fachgerechte Dachmontage ist damit die Grundlage dafür, dass sich Ihre Investition schnell auszahlt und Sie langfristig Stromkosten sparen.

Die Grundlagen: Das gilt bei jeder Photovoltaik-Dachmontage

Unabhängig von der Dachform gibt es einige Punkte, die vor jeder Montage einer Solaranlage geprüft werden müssen:

  • Statik und Traglast: Das Dach muss das zusätzliche Gewicht der Solarmodule, der Unterkonstruktion und – je nach System – des Ballasts tragen. Gerade bei älteren Dächern ist eine statische Prüfung Pflicht.

  • Unterkonstruktion und Befestigung: Die Solarmodule werden nicht direkt auf der Dacheindeckung befestigt, sondern über eine Unterkonstruktion, die das Gewicht in die tragenden Sparren einleitet. Auf dem Ziegeldach übernehmen das die Dachhaken, die wiederum die Montageschienen für die Module tragen. Entscheidend ist dabei ein kleiner Luftspalt von mindestens rund 5 mm zwischen Dachhaken und Ziegel: Der Haken darf den Ziegel nicht berühren, weil der Ziegel sonst unter Schnee- oder Windlast brechen kann. Höhenverstellbare Dachhaken lassen sich genau so einstellen, dass dieser Abstand überall eingehalten wird.

  • Dachhaut und Dichtigkeit: Jede Durchdringung der Dachhaut ist eine potenzielle Schwachstelle. Fachbetriebe setzen Haken und Schrauben so, dass die Dichtigkeit an allen Stellen erhalten bleibt.

  • Neigung und Ausrichtung: Eine nach Süden ausgerichtete Fläche mit rund 30° Neigung gilt als ideal. Ost-West-Systeme verteilen den Ertrag gleichmäßiger über den Tag.

  • Windlast: Besonders an Dachrändern und -ecken sowie bei frei stehenden oder höher gelegenen Gebäuden greift der Wind stark an, das heißt, die sogenannte Windlast ist höher. Fachbetriebe richten die Zahl der Dachhaken beziehungsweise das Ballastgewicht deshalb nach der jeweiligen Windlastzone aus und setzen an den Rändern in der Regel zusätzliche Befestigungspunkte.

  • Kabelwege und Wechselrichter: Von den Modulen führen die Leitungen zum Wechselrichter, der den Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom umwandelt. Kurze, gut geschützte Kabelwege sorgen dafür, dass möglichst viel des erzeugten Solarstroms bei Ihnen im Haushalt ankommt.


Photovoltaik je nach Dachart: Die Montage im Vergleich

So unterschiedlich Dächer aussehen, so verschieden fällt auch die Montage aus. Diese Dacharten kommen in unserer Region am häufigsten vor.

Ziegel- und Schrägdach: Der Klassiker für die Solaranlage

Das geneigte Ziegeldach ist der häufigste Fall – und für die Photovoltaik-Montage bestens geeignet. Die vorhandene Neigung sorgt oft schon von Haus aus für einen guten Ertrag.

Bei der Montage auf dem Ziegeldach kommen Dachhaken zum Einsatz, die es passend zu nahezu jedem Ziegelprofil gibt – ob Frankfurter Pfanne, Biberschwanz oder Doppelmuldenfalz.

Die Haken werden fest mit den tragenden Sparren verschraubt und unter den Dachziegeln nach außen geführt. Damit der darüberliegende Ziegel anschließend wieder sauber und dicht aufliegt, wird er an der Auflagestelle passgenau ausgeklinkt; höhenverstellbare Dachhaken helfen, die Montageschienen exakt auszurichten. Auf die Haken folgen dann die Schienen, auf denen die Solarmodule mit Klemmen sicher befestigt werden – jeweils mit etwas Abstand zur Dachfläche, sodass jedes Solarmodul gut hinterlüftet bleibt.

Worauf Sie achten sollten: Entscheidend ist, dass die Dachhaken zum konkreten Ziegelprofil passen und fest in den Sparren – nicht nur in der Dachlattung – verankert werden, damit die Lasten sicher ins Dachtragwerk eingeleitet werden. Beschädigte oder spröde Ziegel tauschen Sie am besten schon vor der Montage aus, denn unter der fertigen Anlage ist ein späterer Austausch deutlich aufwendiger. Ein erfahrener Fachbetrieb erkennt das passende Hakensystem für Ihr Dach auf einen Blick, klinkt die Ziegel sauber aus und hält die Dachfläche dauerhaft dicht. Bei einer fachgerechten Montage haben Sie zudem die volle Gewährleistung auf Ihrer Seite.

Selbst machen oder Fachbetrieb? Auch wenn das Ziegeldach als Standardfall gilt: Das Arbeiten in der Höhe, das exakte Setzen der Dachhaken und der Erhalt der Dichtigkeit gehören in erfahrene Hände. Für den elektrischen Anschluss ist ein Fachbetrieb ohnehin vorgeschrieben.


PV-Anlage mit mehreren Modulen auf einem runden Flachdach

Flachdach: Photovoltaik mit Aufständerung

Auf dem Flachdach werden die Module nicht flach aufgelegt, sondern mit einer speziellen Aufständerung in den optimalen Winkel gebracht. So lässt sich die Neigung frei wählen – häufig als Süd- oder als Ost-West-Konstruktion für einen gleichmäßigen Tagesertrag.

Ein großer Vorteil: Viele Flachdach-Systeme kommen ohne Durchdringung der Dachhaut aus. Statt zu bohren, werden die verstellbaren Gestelle mit Ballast beschwert und so gegen Wind gesichert. Das schont die Abdichtung, stellt aber hohe Anforderungen an die Statik, weil das Ballastgewicht mitgetragen werden muss.

Worauf Sie achten sollten: Weil die Module frei stehen, greift der Wind stärker an, daher ist die Windlast auf dem Flachdach besonders relevant. Sie bestimmt, wie viele Befestigungspunkte und wie viel Ballast nötig sind. Der Neigungswinkel ist Abwägungssache: 25 bis 35° bringen theoretisch den höchsten Ertrag, in der Praxis sind 10 bis 15° oft günstiger, weil flachere Module weniger Windangriffsfläche bieten und enger stehen dürfen. Je nach Winkel sind rund 35 bis 100 cm Reihenabstand gängig, damit sich die Modulreihen nicht selbst verschatten. Achten Sie außerdem auf den Schatten von Bäumen, Nachbargebäuden, Schornsteinen oder Dachaufbauten – lässt er sich nicht vermeiden, holen Leistungsoptimierer das Beste aus den betroffenen Modulen heraus. Ein Pluspunkt des Flachdachs: Durch die Aufständerung sind die Module rundum gut hinterlüftet, bleiben so kühler und liefern zuverlässig Ertrag. Die Kabelwege sollten dabei geschützt und ohne stehendes Wasser zum Wechselrichter geführt werden.

Selbst machen oder Fachbetrieb? Die Statikprüfung und die korrekte Ballastierung sind nichts für Laien – hier sollten Sie auf Fachleute setzen.


Solaranlage wird auf einem Blechdach montiert

Blechdach: Solaranlage ohne Dachdurchdringung montieren

Trapezblech- und Stehfalzdächer finden sich häufig auf Gewerbehallen, Garagen und modernen Wohnhäusern. Ihr großer Pluspunkt: Auf einem Blechdach lässt sich die Solaranlage oft ganz ohne Bohren montieren.

Bei Stehfalzdächern nutzen spezielle Falzklemmen den hochstehenden Falz als vorhandenen Ankerpunkt: Sie umgreifen ihn und werden fest verspannt – komplett ohne Bohren. Beim Trapezblech werden die Module über die Hochsicken mit gedichteten Schrauben befestigt. In beiden Fällen bleibt die Dachhaut weitgehend unversehrt.

Worauf Sie achten sollten: Entscheidend sind Zustand und Stärke des Blechs. Beim Trapezblech werden die Schrauben in die stabilen Hochsicken gesetzt, beim Stehfalz muss der Falz intakt sein, damit die Klemmen sicher halten. Wichtig ist zudem, dass die Befestigung exakt zum jeweiligen Profil passt und die thermische Ausdehnung berücksichtigt wird: Metall dehnt sich in der Sonne stärker aus als ein Ziegeldach, weshalb die Konstruktion etwas Spiel braucht. Achtung: Ein Blechdach heizt sich spürbar auf – liegen die Module dachparallel dicht darüber, staut sich die Wärme. Eine leichte Aufständerung von rund 5 bis 15° spielt hier ihre Stärken aus: Sie verbessert die Hinterlüftung, hält die Module kühler und damit leistungsfähiger und sorgt nebenbei für einen besseren Selbstreinigungseffekt bei Regen.

Selbst machen oder Fachbetrieb? Die Systeme wirken auf den ersten Blick einfach, doch die richtige Wahl von Klemmen und Dichtungen erfordert Erfahrung. Hinzu kommt: Blechdächer bilden oft große Flächen auf Gewerbe- und Hallengebäuden, sodass hier meist größere Anlagen entstehen – mit Statikprüfung, durchdachter Auslegung und höhensicherer Montage, die sinnvollerweise in der Hand eines eingespielten Fachbetriebs liegen. Für ein dichtes, dauerhaft sicheres Ergebnis ist die fachgerechte Montage daher die beste Wahl.


Fachmann hält ein Photovoltaikmodul, um eine Solaranlage auf einem Garagendach zu montieren

Garagen- und Carportdach: Solaranlage auf kleiner Fläche

Wer auf dem Hauptdach keinen Platz hat oder zusätzliche Fläche nutzen möchte, kann die Solaranlage auf dem Garagen- oder Carportdach montieren. Je nach Bauart handelt es sich um ein Flachdach oder ein leicht geneigtes Dach – die Montage orientiert sich entsprechend an den oben beschriebenen Systemen. Besonders reizvoll ist die Kombination mit einem Solar-Carport: Hier bilden die Solarmodule zugleich das Dach und erzeugen den Strom genau dort, wo Sie Ihr Elektroauto laden.

Worauf Sie achten sollten: Garagen und vor allem die leichten Carport-Konstruktionen sind statisch oft knapper ausgelegt als Wohngebäude, deshalb sollte zuerst die Prüfung der Traglast erfolgen. Weil die Fläche begrenzt ist, lohnt es sich, die Modulbelegung sorgfältig zu planen und die häufig randnahe Lage einzubeziehen: Nachbarhaus, Bäume oder das höhere Hauptgebäude können Schatten werfen. Denken Sie außerdem an den Weg der Leitungen, denn von der frei stehenden Garage bis zum Zählerschrank im Haus ist die Strecke oft länger als beim Hausdach. Gut geplant, wird so auch die kleine Fläche zum zuverlässigen Stromlieferanten.

Selbst machen oder Fachbetrieb? Bei einer stabilen, gut zugänglichen Garage ist die Montage einer kleinen PV-Anlage überschaubar. Die statische Bewertung bei leichteren Konstruktionen und Carports, die saubere Dach-Abdichtung und der elektrische Anschluss – gerade bei der Anbindung an Wallbox und Hausnetz – gehören aber verlässlich in die Hand von Fachleuten.


Welleternit: Vorsicht bei alten Faserzementplatten

Wellplatten aus Faserzement – oft als Welleternit bezeichnet – verdienen besondere Aufmerksamkeit. Platten, die vor 1993 verbaut wurden, können Asbest enthalten. Das Bohren oder Bearbeiten solcher Platten ist gesetzlich verboten, weil dabei gesundheitsgefährdende Fasern freigesetzt werden.

Für die Photovoltaik-Montage auf Welleternit gibt es zwar spezielle Befestigungssysteme, etwa Stockschrauben, die durch die Wellenberge gesetzt und abgedichtet werden. Bei asbesthaltigen Platten ist eine Montage jedoch in aller Regel erst nach einer fachgerechten Sanierung oder Neueindeckung des Dachs zulässig.

Selbst machen oder Fachbetrieb? Hier lautet die Antwort eindeutig: Bitte keinesfalls in Eigenregie die Dachmontage der Photovoltaik-Anlage vornehmen! Die Beurteilung der Platten, der Umgang mit möglichem Asbest und die sichere Befestigung gehören ausschließlich in die Hände zertifizierter Fachbetriebe.

Fachmann installiert eine Solaranlage auf einem Dach

Nach der Montage: Die elektrische Einbindung Ihrer Anlage

Mit dem Verschrauben der Module ist die Arbeit noch nicht getan. Erst die fachgerechte elektrische Einbindung macht aus den Solarmodulen eine funktionierende Photovoltaikanlage. Diese Einbindung umfasst mehrere aufeinander abgestimmte Schritte, beispielsweise die Strom-Umwandlung, Zuleitungen und den Zähler.

Der Wechselrichter wandelt den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um, damit Sie den Solarstrom im Haushalt nutzen oder ins Netz einspeisen können. Dazu kommen der Anschluss an den Zählerschrank, der Einbau eines Zweirichtungszählers (falls noch ein alter analoger Zähler mit Drehscheibe installiert ist), der nötige Überspannungs- und Leitungsschutz sowie die Anmeldung der Anlage beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister. Diese Schritte entscheiden über die Sicherheit und den rechtskonformen Betrieb Ihrer Anlage – und sie gehören zu den Leistungen unseres Elektrotechnik-Fachbetriebs.

Wer den selbst erzeugten Strom optimal für die eigene E-Mobilität nutzen möchte, kombiniert die Photovoltaikanlage am besten mit einer Wallbox. Beim Überschussladen mit der Wallbox fließt überschüssiger Solarstrom direkt ins Elektroauto.

Diese Arbeiten gehören in die Hand eines Elektrikers

Die reine Modulmontage auf einem einfachen Dach können handwerklich versierte Eigentümer unter Umständen selbst oder gemeinsam mit einem Fachbetrieb übernehmen. Der elektrische Teil dagegen ist klar geregelt: Der Anschluss der Photovoltaikanlage ans Hausnetz darf ausschließlich durch einen eingetragenen Elektrofachbetrieb erfolgen.

Elektrischer Anschluss der Photovoltaikanlage auf dem Dach

Ein Elektriker übernimmt für Sie unter anderem:

  • die fachgerechte DC- und AC-Verkabelung der Anlage,

  • den Anschluss und die Konfiguration des Wechselrichters,

  • die Anpassung und Absicherung des Zählerschranks,

  • den Einbau eines Zweirichtungszählers, falls noch nicht vorhanden

  • die Installation von Überspannungs- und Leitungsschutz,

  • die fachgerechte Erdung der Anlage,

  • die Inbetriebnahme sowie die Anmeldung beim Netzbetreiber,

  • auf Wunsch die Einbindung von Stromspeicher, Wallbox oder Energiemanagement,

  • bei Bedarf die Wartung und Reparatur Ihrer Anlage.

Als spezialisierter Elektriker für Photovoltaik bringen wir Ihre Elektrik und die neue Solartechnik sicher und zuverlässig zusammen. Gerne setzen wir weitere Leistungen für Sie um, beispielsweise wenn es vor der Montage der PV-Anlage notwendig sein sollte, die veraltete Elektrik zu sanieren oder die bestehende Elektrik zu erweitern, um Großabnehmer wie eine Wallbox zu integrieren.

Für alle, die zunächst kleiner einsteigen möchten, kann auch ein steckerfertiges Balkonkraftwerk interessant sein. Wir informieren Sie gern, welche Regeln aktuell für Balkonkraftwerke gelten, welche maximale Leistung ein Balkonkraftwerk erreichen darf und inwiefern sich ein Balkonkraftwerk bei Ihnen lohnt. Sprechen Sie uns gern an.


Ihr Elektrotechnik-Fachbetrieb in Kissing, Augsburg, Aichach-Friedberg und München

Ob Ziegel-, Flach-, Blech- oder Garagendach: Groß & Pichler Elektrotechnik plant und realisiert Ihre Photovoltaik-Anlage von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme. Als Elektriker in Kissing sind wir für Kundinnen und Kunden in der Region Kissing und Augsburg, im Landkreis Aichach-Friedberg und im Raum München im Einsatz.

Ihr besonderer Vorteil mit uns als Dienstleister: Dank unserer Kooperation mit Zimmerern und Dachdeckern wird Ihre Anlage von echten Dach-Fachleuten des jeweiligen Gewerks errichtet, während wir die gesamte Elektrotechnik verantworten. So kommt jede Leistung aus fachkundiger Hand.

Neben der Photovoltaik unterstützen wir Sie in vielen weiteren Bereichen der Elektrotechnik – von der Elektroinstallation über die Wallbox bis zur Gebäudetechnik. Sie überlegen, eine Solaranlage auf Ihrem Dach zu installieren? Dann kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gern und finden das passende System für Ihr Dach.

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Solaranlage montieren lassen: Ablauf, Kosten und die richtigen Fachbetriebe